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Eigene Dateien in das Design einbinden -Include-

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Ein eigenes Design (Themes) wird mit großer Wahrscheinlichkeit auf einem bestehenden aufbauen. Es macht ja keinen Sinn alles wieder neu zu erfinden. Zuerst sind es sicherlich kleine Änderungen um sich mit der Thematik vertraut zu machen. Mit dem Erfolg kommt aber schnell der Wunsch auch umfangreichere Ergänzungen vorzunehmen. Damit das Ganze nicht im Chaos versinkt sollte man sich spätestens dann Gedanken zur Dateistruktur machen. WordPress verwendet zum Aufbau einer Webseite dazu eine Schnipseltechnik. Aus vielen einzelnen Dateien (Template Dateien) wird die Seite beim Aufruf immer neu zusammengebaut.

Ein einfacher Aufbau besteht z.B. aus den folgenden Template Dateien:

  • header.php -Kopfbereich
  • sidebar.php -Seitenleiste
  • comments.php -Kommentarbereich
  • footer.php -Fußbereich

Indem diese Dateien über Include-Tags aufgerufen werden, werden die Schnipsel wieder zusammengefügt.  Mehr dazu finden sie z.B. bei Peruns Weblog.

Die gleiche Schnipseltechnik sollten wir uns bei der strukturierten Arbeit zu nutze machen. Um eine selbst gestrickte Datei in eine offizielle Template Datei einzubinden ist folgendes zu beachten:

  • 1. Auf keinen Fall File-Namen (Templates) aus dem umfangreichen, offiziellen WordPress Angebot, verwenden
  • 2. Per Abfrage Sicherstellung das die Datei auch vorhanden bzw. gefunden wird. Es ist sicherlich nicht angenehm den Betrachter mit Fehlermeldungen zu konfrontieren
  • 3. Einbinden der Eigenkonstruktion mit dem richtigen Befehl
  • 4. Datei im gleichen Verzeichnis wie das verwendete Theme speichern

Eine Lösung könnte wie folgt aussehen:

<?php if(file_exists(dirname(__FILE__).'/eigene-datei.php')) {?>
<br />
<?php include (TEMPLATEPATH . '/eigene Datei.php');  ?>
<?php } ?>

ANMERKUNG: TEMPLATEPATH gibt die absolute Adresse des Theme Ordners wieder.

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